Auch in diesem Jahr eröffneten die Jagdhornbläser aus Auenhausen mit dem  Signal Aufbruch zur Fuchsjagd. Zum ersten Mal fand die traditionsreiche Fuchsjagd des Reitervereins Haarbrück am ersten Septemberwochenende statt.

Die 38. Fuchsjagd eröffnete der erste Vorsitzende Bernhard Bobbert und begrüßte die amtierende Fuchsfee Luise Melms aus Holzminden, die Reiterinnen und Reiter, die Jagdhornbläser aus Auenhausen und die zahlreichen Zuschauer bei strahlend blauem Himmel. Die Fuchsfee Luise Melms konnte leider die Fuchsjagd selber nicht mit reiten und übergab den Fuchsschwanz dem ersten Vorsitzenden, der die Jagd stellvertretend anführte.

Die erste Halbzeit führte die Reitergruppe um Haarbrück herum Richtung Klus Eddessen.  Die Zuschauer begleiten das Geschehen auf den bereitstehenden Wagen mit Stroh und Getränken. Bei strahlendem Sonnenschein genießen alle Teilnehmer die Halbzeitpause in der Nähe der Klus Eddessen mit geschmierten Broten und Getränken.

Klus Eddessen

Die zweite Halbzeit führte durch die Bühner Gemarktung nach Haarbrück zurück. Am Reitplatz in Haarbrück stieg die Spannung, das Streckenrennen zur Ermittlung des Fuchsmajors stand nun an. Das spannende Rennen gewann Stefan Bobbert und ist somit der neue Fuchsmajor von Haarbrück. Wir gratulieren herzlich!

Der Reiterverein bedankt sich bei allen Teilnehmern, den Traktorfahrern und allen Landwirten, die ihre Felder zur Verfügung gestellt haben. Wir freuen uns auf die Fuchsjagd 2019 – Horrido!